Schnecke

Die Entdeckung der Langsamkeit

„RALLENTARE“ las ich während meines Urlaubs in Sardinien immer wieder auf den Straßen. Das italienische Wort für „verlangsamen“. Im Urlaub gelingt mir das meistens sehr gut. Ich lebe ganz in meinem Rhythmus, bin nicht abgelenkt durch Handy, Internet, Fernsehen und nehme die neuen Eindrücke sehr bewusst wahr.
Im Alltag merke ich immer wieder, dass ich schnell  zum Bus laufe, schnell noch meine Emails checke, schnell etwas esse, einen Sprung bei einer Freundin vorbeischaue. Oder gleichzeitig mehrere Dinge mache oder zumindest versuche (ich sollt ja mittlerweile wissen, dass Multitasking bei mir nicht funktioniert….angebranntes Essen ist nur ein Indikator dafür :-), damit ich schneller fertig werde.

Wie gehts Dir mit dem Thema Langsamkeit?
Wann gönnst Du Dir Pausen, Zeit für Genuss und Innehalten?
Wann fühlst Du Dich eher auf der Überholspur?
Was ist Dein Radar, das Dir anzeigt, dass Du momentan zu schnell unterwegs bist?

Ich nehme mir die Langsamkeit jedenfalls gerne als Reiseandenken mit 🙂
Zum Thema Souvenirs gibts im Juli einen Newsletter-Beitrag….wenn Du ihn noch nicht bekommst, kannst Du Dich hier dafür eintragen.

Liebe Grüße
Melanie

P.S. Als ich nach dem Urlaub die neue Ausgabe der Zeitschrift FLOW in meinem Briefkasten fand, musste ich schmunzeln, als ich sah, dass die Titelgeschichte sich dem Thema „Eilen und Verweilen“ widmet :-)…jaja, es gibt wohl keine Zufälle…

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