Blütenblätterteig

Die Frühlingszeit bietet sich an, um diesen schnellen und duftenden Knet-Spielteig selbst zu machen:

Du brauchst:
* 1 Tasse Mehl
* 1 ½ EL Salz
* Wasser
* evtl. hochwertiges ätherisches Öl, um den Duft zu verstärken
* 2 Tassen getrocknete  Blütenblätter (z.B. Rosenblätter,  Jasminblüten,  Ringelblume,
Malvenblüten, Hibiskus, Lavendel, Kamille, …)  –
du kannst die Blütenblätter entweder
selbst sammeln und trocknen oder fertig (z.B. beim Teeshop am Naschmarkt)  kaufen

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Und dann:
Mehl, Salz und Blütenblätter vermischen.
Schrittweise Wasser dazugeben und verkneten, bis eine formbare  Masse entsteht, die nicht mehr an den Händen klebt.
Die Wassermenge ist abhängig von der Art der  Blüten, also einfach ausprobieren.

Nun lassen sich aus dem Teig Perlen, kleine Figuren oder Dekoanhänger gestalten.
Als Hilfmittel eignen sich Teigroller, Keksausstecher, Zahnstocher oder ähnliches.


Zum Trocknen entweder an einen warmen Platz stellen (das dauert je nach Größe der Objekte einen oder mehrere Tage), oder wie Salzteig bei niederer Temperatur (ca. 90 bis 100 Grad) etwa 1 – 2 Stunden aushärten lassen.

Luftdicht in einer Plastikbox verschlossen hält der Teig im Kühlschrank mehrere Tage.

Viel Spaß beim Ausprobieren,

liebe Grüße
Melanie

Farben sortieren

Gelb zu Gelb, Rot zu Rot, Blau zu Blau, ….. – von diesem einfachen und recht schnell gebastelten Farbsortierspiel sind (Klein-)kinder meist sehr begeistert. Spielerisch lernen sie so die Farben kennen,  und es ist eine lustige Spielvariante für die Wahrnehmung, Feinmotorik und Auge-Hand-Koordination.

Ich zeige Dir heute, wie man das macht:

Material:
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* Farbkarten (z.B. aus dem Bauhaus), die gibts in einer
Unzahl an Farbschattierungen zur freien Entnahme.
Du brauchst jeweils 2 gleiche Streifen einer Farbe
* Holzkluppen
* Kartonstreifen oder Schuhkarton
* Bastelleim und Pinsel
* Schere

 

 

So geht´s:
* Wähle Dir die Farben aus, die Du für das Sortierspiel verwenden möchtest und schneide
jeweils 2 idente Farbkästchen aus.
  Ich verwende gern eine relativ einfache Farbpalette mit den Grundfarben gelb, rot und
blau, den Mischfarben rosa, lila, grün, orange, grau und braun sowie weiß und schwarz.
Du kannst aber auch einen Streifen mit verschiedenen Schattierungen einer Farbe
wählen, das ist ganz Dir überlassen.
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* Schneide jeweils einen Farbstreifen in der Breite und Länge der Kluppe zu (es macht
nichts, wenn die Länge nicht ganz bedeckt ist) und klebe ihn mit auf die Kluppe. Ich
verwende dazu am liebsten Bastelleim.
* Schneide einen Kartonstreifen so zu, dass alle gewählten Farbstreifen nebeneinander
Platz haben.
* Klebe die „Farb-Zwillinge“ nun nebeneinander auf den Kartonstreifen.
* Nach dem Trocknen lassen sich die Kluppen nun auf die entsprechenden Farbfelder
klipsen.

Variationen:
 Als Lernspiel für Farbmischungen beklebe mehrere Kluppen mit der gleichen Farbe (vorallem mit den Grundfarben).
Die Kinder können nun die zwei benötigten Farbkluppen auf die Mischfarbe klipsen.

Als gut aufräumbare Variante kannst Du anstelle des Kartonstreifens einen Schuhkarton rundherum an den Kanten mit Farbstreifen bekleben. Die Kinder klipsen dann die Kluppen direkt an die Schachtel. Der Vorteil ist, dass der Karton gleichzeitig als Aufbewahrung für die Kluppen verwendet werden kann!

Viel Spaß beim Nachbasteln und Spielen!
Wenn Dir noch mehr Spielideen damit einfallen, teile sie mit uns als Kommentar,

liebe Grüße,
Melanie

Frühjahrsputz im Bastelschrank

Stifte, Klebstoff, Scheren, Farben, Pinsel, Papier, Perlen, Wasserbecher, Klebebänder, Sticker, Stempel, Nadeln, Stoffreste, Wolle, Bänder, …… sammeln sich bei bastelfreudigen Menschen auf dem Küchentisch, Arbeitstisch, in Schubladen, Regalen, auf dem Fußboden und wo auch immer Platz ist, an. Immer wieder die Frage, wie man die Sachen platzsparend, übersichtlich und praktisch ordnen kann.
Ich hab zu diesem Thema die Aufräumerin Julia Neubauer befragt und hier ist ihr Gastblogbeitrag:

Bastelzeug. Wir lieben es. Jede/r in unterschiedlichem Ausmaß und jede/r für andere Bereiche. Aber gemein ist uns allen, dass wir es gerne schön sortiert hätten, damit wir immer alles finden, was wir gerade suchen. Nun scheint es aber so, wie wenn sich Bastelzeug und Ordnung grundsätzlich ausschließen würden. Das muss aber nicht sein. Ich hab mir ein paar Gedanken gemacht, wie sehr kostengünstig ein System kreiert werden kann.

Grundsätzlich mag ich es immer sehr gerne, wenn ich Dinge verwenden kann, die ich sowieso zu Hause habe. Das schont einerseits Ressourcen, andererseits finde ich es widersinnig, das eine in den Müll zu schmeißen und das andere teuer zu kaufen. Außerdem ist dieses Upcyclingkonzept beliebig erweiterbar und an den Platz und die Menge an Bastelzeug, das man hat, anpassbar.

Ich habe mir also eine Schachtel, in der ein bestellter Artikel gekommen ist, genommen. Es gehen natürlich auch Schuhschachteln, die man in der Regel im Schuhgeschäft einfach auf Nachfrage bekommt. Ein paar Klopapierrollen und eine Küchenrolle, die Unterteile von Cornflakespackungen (Bild 2), leere Gläser und Jogurtbecher eignen sich immer wunderbar zum Sortieren. Erstmal habe ich die Laschen der Schachtel, die alles halten soll, abgeschnitten und die Ecken mit Powertape verklebt. Ich rate gerne zu Powertape, weil sich auf dem Karton alle anderen Klebestreifen schnell wieder lösen.

Aus den übrig gebliebenen Laschen habe ich Trenner geschnitten. Einfach die gewünschte Länge ausmessen, anzeichnen und abschneiden. Ein Lineal ist nicht zwingend erforderlich, für diesen Zweck tun es auch freestyle geschnittene Trenner.

Dann habe ich angefangen, meine Dinge einzupassen. Dieser Prozess ist für alle unterschiedlich. Jede/r sollte hier probieren, was für den eigenen Bedarf funktioniert. Um den Boden der Schachtel dafür eben zu machen, habe ich einen Karton zugeschnitten und hineingelegt.

Wer mag, kann die Schachtel dann noch schön bekleben. Ich habe mich einfach für grünes Packpapier entschieden und es mit Sprühkleber aufkaschiert. Für den oberen Rand habe ich einen Abschluss aus dazu passendem Maskingtape gemacht.

Und dann alles eingeräumt.

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So ist alles schön übersichtlich beisammen und jederzeit griffbereit. Viel Spaß beim selbst organisieren.

Danke, liebe Julia für diese Idee, ich geh jetzt mal aufräumen 🙂

Wer noch mehr praktische Ordnungs- und Aufräumideen sucht,  wird auf Julias Blog auf jeden Fall fündig.

Hast Du ein System für Deine Bastelsachen, das Du gerne mit uns teilen möchtest, dann hinterlass einen Kommentar unter dem Beitrag!

liebe Grüße,
Melanie

Ist das Kunst oder kann das weg?

Stapelweise Zeichnungen, prall gefüllte Schubladen mit Bildern; Playmaislandschaften, eine Ritterburg aus Klopapierrollen, Tonfiguren, eine selbstgebaute Kugelbahn, Laternen aller Martinsfeste in Reih und Glied, ein Styroporschiff, das zu jedem Badewannenabenteuer dazugehört, eine bunte Torte aus Plastillin, die den Kuscheltieren zum Sonntagskaffeekränzchen serviert wird, und vieles mehr sammelt sich an, wenn man kreative und schaffenskräftige Kinder hat. Je mehr Kinder, umso mehr Selbstgemaltes und -gebautes.

Nur leider wächst der Wohnraum nicht mit und irgendwann sind die Tipps von OrganisationsexpertInnen und InnenarchitektInnen ausgeschöpft und die Frage
„Wohin mit all den Sachen?“ drängt sich auf.
So romantisch es sich anhört, dass man alle Kunstwerke aufhebt und noch als Erwachsene in nostalgischen Erinnerungen schwelgt, wenn man die selbstbeklebte Schatulle für die Zahnfee in Händen hält…irgendwann ist es auch Zeit, auszusortieren.

Und ich meine damit nicht, dass man Kinderzeichnungen oder selbstgebastelte Werke, ohne sie eines Blickes zu würdigen, sofort in den Papierkorb schmeißt. Das ist ein absolutes No-Go!

Zeichnungen lassen sich an einer ausgewählten Wand hübsch präsentieren.
Hier findest Du einige Ideen dazu.
Für 3D-Objekte kann man ein bestimmtes Regal festlegen, in dem sie eine Zeitlang ausgestellt werden und wenn etwas Neues dazukommt, kommt ein altes weg.

Man kann gemeinsam mit dem Kind in regelmäßigen Abständen (die hängen von der Schaffenskraft und dem zur Verfügung stehenden Raum ab :-)) entscheiden, welche Dinge bleiben sollen und welche man wegschmeißt, verschenkt, beim nächsten Familienfest versteigert (eine durchaus originelle Art, um das Taschengeld aufzubessern ;-)) oder  wiederverwertet (z.B. Teile von Zeichnungen als Grußkarten, Hefteinbände, Geschenkspapier, Kuverts, zum Bekleben von Aufbewahrungsboxen, laminiert als Tischsets,…).

Und ein Riesenvorteil des digitalen Zeitalters ist die einfache Archivierung aller Zeichnungen und Bastelarbeiten über Fotos, die man entweder in Form eines Fotoalbums aufbereitet oder einfach auf einer externen Festplatte speichert.

Wie gehst Du mit den Kunstwerken der Kinder um?
Wenn Du Ideen dazu hast, freue ich mich, wenn Du Sie als Kommentar mit uns teilst!

liebe Grüße,
Melanie

77 Dinge, die ich nie gesehen hätte…

77 kreative Projekte. Hier könnte auch die Zahl 100 oder 1001 oder 10.000 stehen (ich bin offen für alternative Fakten ;-)). Keines gleicht dem anderen. Alle entstanden unter den Händen (manchmal auch Füßen, Nasen, Popos,…) der Kinder in meinen Kreativkursen.
Weil die Kinder den nötigen Frei-Raum, Spiel-Raum und Gestaltungs-Raum für ihre Ideen, ihren Ausdruck und ihre Fantasie bekommen. Weil oft ein Materialimpuls reicht, um die Kreativität ins Fliessen zu bringen.
77 Projekte, die ich nie gesehen hätte, wenn ich auf dem Nachahmen von Vorzeigemodellen bestanden hätte. 77 Projekte, die ich nie gesehen hätte, wenn ich nur Schablonen zum Ausmalen vorgelegt hätte. 77 Projekte, die ich nie gesehen hätte, wenn ich Ideen von vornherein als unrealisierbar abgetan hätte. 77 Projekte, die einfach einzigartig sind….seht selbst! (Beim Anklicken der Bilder erhältst Du eine größere Ansicht)

Maisflocken, Matsch und Malen

Essbares Verpackungsmaterial aus Maisflocken, ja wirklich – bekomme ich regelmäßig von meiner Ateliernachbarin, die Produkte von Ringana vertreibt und die sind zum Teil in diesen Maisflocken verpackt:

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Aber nicht alles, was man essen kann, schmeckt auch und so dachte ich mir, wenn man die Flocken essen kann, lösen sich die bestimmt auch in Wasser auf….und durch die Maisstärke klebt das sicher ganz toll….also war Experimentieren angesagt, bevor ich es diese Woche mit den Kindern im Kindermalkurs ausprobiert hab.

Und es hat funktioniert und den Kindern Riesenspaß gemacht, den matschigen Brei anzurühren, zu sehen, wie sich die „Bemmerl“ Stück für Stück im Wasser auflösen und dabei viele Bläschen hinterlassen. Sie dann mit Fingerfarbe zu vermischen, bis ein bunter Brei entsteht und dann mit den Händen oder einem dicken Pinsel auf Karton aufzutragen.

Oder die Maisflocken in Farbe zu tauchen und damit zu stempeln, bis sich das Maisflöckchen auflöst.

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Wenn Du das auch ausprobieren  möchtest:
Einfach eine Schüssel mit den Verpackungsmaisflocken füllen, Wasser dazuleeren, gut verrühren, einen Schuss Farbe dazugeben und auf Karton oder sehr saugfähigem Papier damit malen.
Die Arbeitsfläche gut abdecken, es ist eine ziemlich klebrige Angelegenheit 😉

Es dauert je nach Dicke der Kleber/Farbschicht einige Zeit, bis das Bild trocknet, also Geduld ist gefragt 🙂

Tipp: Wenn Du statt Fingerfarbe Lebensmittelfarbe zum Einfärben verwendest, ist die Farbe sogar essbar und auch für Kleinstkinder als Sinneserfahrung gut durchführbar.

Man könnte den Matschbrei auch wunderbar als Kleber verwenden – einfach den Karton damit einstreichen und verschiedene Materialien (Folie, Papierschnipsel, Wollfäden, Blätter, Konfetti,….) darauf verteilen.

Viel Spaß beim Matschen 🙂
liebe Grüße,
Melanie

P.S. Noch mehr  sinn-volle Malanregungen für (Klein-)Kinder findest Du übrigens auch in meinen Skillshare-Videos. Einfach HIER klicken und reinschauen, welch bunte Bilder ich gemeinsam mit meiner Assistentin Pippi Pinsel gemalt habe. Mit Tee, Gewürzen, Topfenfarbe, Luftballons, Seidenpapier oder Luftpolsterfolie, Rasierschaum….
nichts ist vor uns sicher 🙂

Liebster Award Nr. 2

Vielen Dank an Vera Rosenauer von Abenteuer Erziehung für die Wiederwahl und zweite Nominierung für den Liebster Award 🙂 – Fanclub rocks!

Eine kurze Erklärung: Liebster Award ist eine Blogartikelserie, in der sich BloggerInnen gegenseitig 11 Fragen stellen und weitere Blogs mit neuen Fragen nominieren. Das Ziel ist die Vernetzung untereinander und die LeserInnen können so mehr über die BloggerInnen und deren Beweggründe erfahren.

So funktioniert es:
·  Danke der Person, die dich für den „Liebster Award“ nominiert hat und verlinke den Blog dieser Person in deinem Beitrag.
·   Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt. Entweder in deinem Blogartikel oder in einem speziellen Interview. Wenn du die Fragen im Interview beantwortest, schreibe noch einen eigenen Blogartikel für den „Liebster Award“.
·    Nominiere 3 bis 11 weitere BloggerInnen für den „Liebster Award“.
·   Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten BloggerInnen zusammen.
·   Schreibe diese Regeln in deinen Artikel zum „Liebster Award“, damit die Nominierten wissen, was sie tun müssen.
·   Informiere deine nominierten BloggerInnen über die Nominierung und deinen Artikel.
·   Das Logo kannst du dir hier auf der Seite speichern und benutzen.

Hier die Fragen, die mir Vera gestellt hat – und meine Antworten:

1.           Was ist dein Lieblingsgetränk beim Blogartikelschreiben?
Wenn ich einen Rohentwurf mit der Hand schreibe, dann sehr gerne heiße Schokolade oder im Moment grad Salep (ein dickflüssiges, nach Vanille, Mandel, Orchideen, Zimt…schmeckendes Heißgetränk, das einen sofortigen Zuckerstoß garantiert – erhältlich im türkischen Supermarkt :-), wenn ich den Text in den Computer eintippe, dann trinke ich gar nichts – zur Sicherheit, denn Flüssigkeiten vertragen sich nicht so gut mit dem Innenleben meines Laptops 😉

2.           Wie entwickelst du deine kreativen Ideen?
Zum Ideensammeln nutze ich prinzipiell Stift und Notizbuch. Da finden Skizzen, Schlagwörter, Themen, Materialideen…. einen guten Platz.
Das Tun an sich ist bei mir sehr prozessorientiert…ich hab eine Grundidee, die sich im Lauf des kreativen Tuns aber noch ganz oft verändern kann.

3.           Was ist dein neuestes Projekt abseits deines Blogs?
Vor kurzem habe ich mich an das Medium Video herangewagt und arbeite momentan an verschiedenen DIY-Tutorials für die Online-Plattform Skillshare.
Hier ist mein erstes Video zum Reinschnuppern – im wahrsten Sinne des Wortes, denn ich zeige darin 3 Möglichkeiten, selbst Farben aus einfachen Zutaten herzustellen. Und die riechen alle auch ziemlich gut 🙂 Und ihr solltet auf jeden Fall meine Assistentin Pippi Pinsel kennenlernen!

4.           Hast du eine Lieblingsserie?
„Modern Family“ und „Monk“.

5.           Wie erreichst du neue Leser für deine Blogartikel?
Durch Cross-Marketing, sprich durch Verlinken von Blogartikeln auf der Homepage, in meinem Newsletter, auf Facebook, Pinterest.

6.           Dein Lieblingslokal fürs Frühstück?
MMmhhh, da gibts in Wien ja so viele gute Möglichkeiten und ich probiere gern neue Lokale aus. Sehr gern bin ich im Ullmann (wegen der legendären Schoko-Nuss-Creme),
Oben (wegen der Aussicht beim Frühstück)…das  Eduard habe ich vor kurzem  neu entdeckt… das Cafemima am Karmeliterplatz,….die Liste ließe sich unendlich weiterführen.

7.           Was sind deine Ziele für 2017?
Ich nehm mir vor, fürs nächste Jahr ein Bullet Journal zu führen, um meine kleinen und großen Ziele noch besser im Blick zu haben, manche Arbeitsabläufe besser zu organisieren und meine Gewohnheiten abzubilden, schöne Erlebnisse festzuhalten, … bin neugierig, wie das für mich funktioniert.

8.           Wie entspannst du dich nach einem langen Arbeitstag?
Mit kreativen Dingen (zeichnen, basteln, schnipseln, nähen, ….), Yoga, Badewanne, einem guten Essen, Lesen, oder einfach mal am Sofa liegen und ins Narrenkastl schauen 😉

9.           Hörst du Musik beim Arbeiten, wenn ja – welche?
Kommt drauf an, wenn ich Texte schreibe oder Emails verfasse oder Buchhaltung mache, dann höre ich keine Musik. Im Atelier höre ich gern Loreena McKennitt, am liebsten, wenn ich den Kamin anheize. Ansonsten Zufallswiedergabe bei den I-Tunes 🙂

10.        Schreibst du lieber mit der Hand oder auf dem PC?
Eindeutig lieber mit der Hand!!!!

11.        Wo außer auf Deinem Blog kann man Dich finden?
Virtuell auf der Homepage, in meinem Newsletter, auf Facebook, auf Pinterest, und auf Skillshare.
Real in meinem Atelier, bei den Buchbindeworkshops auch gern in Oberösterreich, bei Seminaren in ganz Wien, in oben genannten Frühstückslokalen, beim Künstlerbedarf und Bastelbedarf meines Vertrauens, im Yogastudio, bei der Weisheit der Gruppe…und manchmal verstecke ich mich zuhause zwischen meinen Bastelsachen und bin stundenlang nicht ansprechbar 😉

So, das wars mal von meiner Seite und ich nominiere:
* Julia Neubauer – die Aufräumerin
* Julia Rumplmayr – Linzerkind
* Sophie führt

 Folgende Fragen habe ich an Euch:
1. Was ist für Dich das Spannende am Bloggen?
2. Woher schöpfst Du Inspirationen für Deine Beiträge?
3. Hast Du neben dem Bloggen noch andere Schreibprojekte/Schreibrituale?
z.B. persönliches Tagebuch, Buchprojekt, Artikel für Zeitschriften,….
4. Wenn Du über den Herbst bloggen würdest, wie würde der Titel lauten?
5. Welches ist Dein Lieblingsbuch und warum?
6. Mit welchem Geschenk kann man Dir die größte Freude machen?
7. Frederik sammelt im gleichnamigen Kinderbuch ja Wörter, Farben und Sonnenstrahlen
– was sammelst Du?
8. Wofür bist Du dankbar?
9. Was hast Du heute schon getan, um im Dankbarkeitstagebuch eines anderen Menschen einen Eintrag zu bekommen?
10. Worüber kannst Du herzhaft lachen?
11. Was steht momentan ganz oben auf Deiner To – Do – Liste?

Ich freu mich auf Eure Antworten!
liebe Grüße,
Melanie